Gabriele Kolup

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Mein Name ist Gabriele Kolup. Ich erblickte am 25. Februar 1972 das Licht der Welt. Genauer gesagt erblickte zuerst mein kleiner Babyhintern das Licht der Welt, denn ich hatte es offenbar nicht so eilig, die Welt da draußen kennenzulernen. Vermutlich wollte ich schon damals im Mutterleib ein Buch zu Ende lesen, bevor mir der kalte Atem des Lebens entgegenschlagen sollte. Diese Eigenschaft ist mir bis heute geblieben – bis heute liebe ich es in die Welt von Büchern ein- und abzutauchen, mich in Tagträumen zu verlieren. Bücher waren und sind für mich das Tor zu einer anderen Welt.

Von Franz Kafka stammt das Zitat: “Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.” Dieser Satz ist das Ziel. Das Schreiben ist der Weg. Wie mein Weg aussieht?

Ich webe. Ich webe Worte. Ich webe Worte zu Sätzen. Spinne aus ihnen meine Welt…

Meine erste Veröffentlichung war im Jahr 2001 ein “Kommentar der anderen” in der Tageszeitung “Der Standard”, 2005 gewann ich den Ö3-Songtext-Wettbewerb “Finger weg!” zum Thema Kindesmissbrauch. Im Jahr 2008 entdeckte ich erstmals das Bloggen für mich – meinen ersten Blog startete ich unter dem Pseudonym “Das Murmeltier” auf mywoman.at. Von 1/2011 bis 5/2012 schrieb ich den wöchentlich erscheinenden HOPE-Blog der Zeitschrift “Gesundheit“, ab 2012 zusätzlich den SPORT-Blog “Tua’s afoch!” im Auftrag der “Ärzteverlag GmbH” und der Initiative “Gesundes Niederösterreich”.

Ich experimentiere beim Schreiben mit den verschiedensten Sparten. Egal ob Lyrik, Kurzgeschichten, Kolumnen, redaktionelle Texte, Fantasy oder Romanform – ich will alle Möglichkeiten ausnützen und auch auskosten. Es ist wie beim Spielen eines Musikinstrumentes, bei dem ich all seine Töne zum Klingen bringen möchte. Überhaupt ist kreatives Werkeln – wenn es meine Zeit erlaubt – ein großes Steckenpferd von mir: Egal, ob bei der Fotografie und Bildbearbeitung, beim Malen oder auch beim Komponieren kleiner Musikstücke – ich liebe es, meiner Phantasie freien Lauf zu lassen.

Der Traum vom eigenen veröffentlichten Buch liegt zwar noch in weiter Ferne, beflügelt mich aber Tag für Tag. Denn mit dem Schreiben ist es ein wenig wie mit dem Atmen: Hat man erst mal damit begonnen, kann man nicht mehr aufhören…

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